Costa Rica: Neue Präsidentin weiht ihre Regierung Gott und der Jungfrau Maria.
Die neue Präsidentin von Costa Rica weiht ihre Regierung in einer ergreifenden Zeremonie Gott und der Jungfrau Maria, um spirituelle Werte in die Politik zu rufen. Vor Hunderten Gläubigen und Politikern schwor sie ihr Kabinett in San José ein und betonte, dass Glaube die Basis für Gerechtigkeit und Einheit sei. Diese religiöse Geste markiert einen starken Kontrast zu säkularen Trends in Lateinamerika und weckt Begeisterung bei konservativen Kreisen. Kritiker sehen darin jedoch eine Gefahr für die Trennung von Kirche und Staat. Die Präsidentin, eine überzeugte Katholikin, versprach, Armut und Korruption mit göttlicher Hilfe zu bekämpfen. Die Nation blickt gespannt auf ihre Amtszeit, die von Hoffnung und Kontroversen geprägt ist.
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