Ex-FDP-Justizministerin nennt die JF „No-go-Terrain“
Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, ehemalige FDP-Justizministerin, bezeichnet die JUNGE FREIHEIT als No-go-Terrain. Sie distanziert sich damit vom Gespräch des FDP-Generalsekretärs Martin Hagen mit dem Blatt. Für die Politikerin gibt es klare Grenzen der Kommunikation mit rechtsextremen Medien. Andere Parteimitglieder verteidigen hingegen Hagens Entscheidung, das Interview zu führen. Die Debatte zeigt tiefe Gräben innerhalb der FDP über den Umgang mit kontroversen Gesprächspartnern. Leutheusser-Schnarrenberger mahnt zur Vorsicht bei der Legitimierung solcher Plattformen.
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