Weil Schiedsrichter in AfD ist, tritt ein Kreissportgericht zurück
In Euskirchen sorgt ein AfD-Mitglied als Fußballschiedsrichter für Konflikte. Die Kreissportrichter seines Verbands treten daraufhin geschlossen zurück. Sie wollen die Brandmauer gegenüber der Partei nicht einreißen lassen. Die Massenabgabe unterstreicht die klare Ablehnung politischer Einflüsse von rechts. Der Vorfall zeigt, wie Parteizugehörigkeit zunehmend auch den Amateurfußball erreicht. Betroffene Verbände positionieren sich damit deutlich gegen die AfD.
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