„Ströme aus Blut“
Enoch Powells Warnung vor Masseneinwanderung hallt heute lauter denn je. Bereits 1968 mahnte der britische Politiker eindringlich, die Einwanderung nach Großbritannien zu stoppen. Seine Prophezeiung von „Strömen aus Blut“ wurde damals ignoriert. Aktuelle Vorfälle wie der Fall Henry Nowak und die Bluttat in Belfast scheinen seine Befürchtungen zu bestätigen. Die Junge Freiheit veröffentlicht nun die historische Rede in voller Länge. Damit rückt Powells Vision wieder in den Fokus der Debatte. Die Ereignisse werfen Fragen nach den Folgen unkontrollierter Migration auf. Kritiker sehen darin eine späte Rechtfertigung für strenge Grenzpolitiken.
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