„Überparteilichkeit reicht nicht mehr“ – Steinmeier demontiert sein eigenes Amt
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier erklärt, Überparteilichkeit reiche nicht mehr aus und positioniert sich damit ungewöhnlich deutlich. Mit dieser Aussage untergräbt er die traditionelle Neutralität seines Amtes. Kritiker werfen ihm vor, die Präsidentschaft zu politisieren und damit zu beschädigen. Steinmeier ruft stattdessen zu mehr aktivem Einsatz für die Demokratie auf. Seine Worte lösen eine hitzige Debatte über die Grenzen des höchsten Staatsamts aus. Beobachter sehen darin einen möglichen Wendepunkt für das Ansehen des Bundespräsidenten.
Originalartikel lesen