ZĂĽchtet Berlins CDU ihre Kandidaten im Geheimlabor?
Die Berliner CDU überrascht im Wahlkampfendspurt mit einem neuen Kandidaten für das Bürgermeisteramt. Der Bewerber bleibt jedoch konturlos und gilt als chancenlos gegen die Konkurrenz. Seine überraschende Nominierung wirft Fragen nach den internen Auswahlprozessen der Partei auf. Kommentator Julian Theodor Islinger kritisiert die Personalie als undurchsichtig und rätselhaft. Die CDU scheint kurzfristig die Strategie gewechselt zu haben, ohne überzeugende Gründe zu liefern. Wähler erfahren kaum etwas über den Mann, der das Amt erobern soll.
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